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Testimonials Wenn meine Brillengläser beim Aussteigen aus dem Lift im 5. Stock beschlagen, weiß ich, ich bin am richtigen Weg. Es ist die Atmosphäre, die mich herzieht, die Vorfreude, die mich überkommt, wenn ich mich für/auf den Hotroom vorbereite, und die innere Ruhe und die Zufriedenheit, die mich ausfüllen, wenn ich das Studio wieder verlasse.Spätestens wenn ich in der "Dandayamana Bibhaktapada Paschimottanasana"-Position (und da ist es zum Abhauen bekanntlich schon zu spät) angekommen bin, also wenn ich meinem Schweiß bei durchgestreckten Beinen zuschaue, wie er von meiner Stirn vor mir aufs Handtuch tropft, frage ich mich regelmäßig: "Verdammt, Agnes, was machst du eigentlich schon wieder hier?" Tja, aber das lässt sich dann doch recht leicht beantworten: Weil ich fest davon überzeugt bin! Was Stoffwechsel- und chronische Erkrankungen angeht, hat man es gut mit mir gemeint, sag ich immer, denn ich habe erstaunlich viel(e) davon abbekommen! Seit meiner Geburt begleitet mich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, seit meiner Pubertät bin ich Typ-1-Diabetikerin (d.h. insulinpflichtig), und in meinen späten Zwanziger Jahren hat nach der Bauchspeicheldrüse auch die Schilddrüse beschlossen, einfach nicht mehr so zu arbeiten, wie sie eigentlich sollte. Durch diesen letzten, durch die Schilddrüse ausgelösten Hormon-Supergau, haben Körper und Psyche von einem Tag auf den anderen unangemeldet mit Stress-Machen losgelegt und mich mit ihren Spompanadeln wahrlich durch die Hölle geschickt! Plötzlich hieß es Rien ne va plus: Stufensteigen wurde, weil auf einmal keine körperliche Kraft mehr dafür da war, zum Ding der Unmöglichkeit, und wenn ich diese alltäglichen Hürden ins Büro via Hochziehen an den Geländern doch irgendwie überwunden hatte, dann nur völlig außer Atem, mit einem höchst ungesunden Puls von bestimmt 200, vom Blutdruck, der zu diesem Zeitpunkt schon dauerhaft erhöht war, ganz zu schweigen. Parallel dazu spürte ich eine verstärkte Reizbarkeit und Aggression in mir aufkommen, womit ich mir kaum Freunde machte und jene, die ich habe, noch zusätzlich von mir wegtrieb. Seitdem weiß ich, dass mit diesem Mini-Organ definitiv nicht zu spaßen ist. Dass es nicht immer leicht ist, sein Leben mit Krankheit zu bewerkstelligen, muss ich ja nicht extra erwähnen, war ich diesbezüglich doch schon seit ganz jungen Jahren gefordert, eigenverantwortlich, kontrolliert und diszipliniert zu handeln. Was aber war die schulmedizinische Folge, um all diesen Symptomen Herr zu werden? Unmengen an Schilddrüsen- und Beta-Blockern sowie ACE-Hemmern, die all das wieder ins Lot bringen sollten, die mir aber keineswegs halfen, mich sogar extra belasteten, da sie mir auch eine unerfreuliche und unerwartete Gewichtszunahme von 12 Kilos bescherten. Irgendwann, in einer kurzen Phase des gesundheitlichen Aufschwungs, habe ich in Wien 15 schließlich - vor gar nicht allzu langer Zeit - mit Bikram-Yoga begonnen. Was unzählige Schul- und Alternativmediziner sowie Therapeuten aller Art über Jahre hinweg nicht geschafft haben, habe ich mit Bikram respektive Bikram mit mir geschafft: Es ist mein Ausgleich, den ich mir so oft wie möglich gönne und von dem ich weiß, dass er - im Gegensatz zu vielen anderen Therapieformen - richtig ist. Ich pfeif auf Hemmer, und ich pfeif auf Blocker, was für mich zählt und was einzig und allein wichtig ist, ist meine Gesundheit. Und so quäle und rackere ich mich gerne durch insgesamt 26 Positionen, bis ich irgendwann zu "Janushirasana mit Paschimottanasana" gelange. Ab da ist es beinahe ein Spaziergang für mich; ab da freue ich mich regelmäßig auf die verdiente erfrischend-fruchtige Orange danach, die sich - ich schwöre - jedes Mal als die beste Orange, die ich jemals gegessen habe, herausstellt. Und ab da ist mir auch klar: Ich komme so bald wie möglich wieder! Agnes 24. Oktober 2007: Ein Morgen wie jeder andere auch: Wie immer bin ich zu spät, wie immer mache ich mir keine Gedanken darüber und heute noch viel weniger. Meine Gynäkologin hat mich zu einer Knochendichtemessung geschickt. Hormonprobleme, Kalziummangel, Osteopenie, Osteoporose, Knochenschwund - ihre Worte schwirren in meinem Kopf und hinterlassen nicht mehr als ein süffisantes Lächeln auf meinen Lippen. Schließlich bin ich doch erst 24, Knochenschwund ist doch etwas für... Alte! Eine Stunde später sitze ich wieder in der U-Bahn, drei Zettel auf meinem Schoß, am Ende des dritten eine eindeutige Diagnose. Ein Morgen wie jeder andere auch, und doch nicht wie immer. Dabei bin ich doch erst 24! Oktober 2008: Ein Morgen wie jeder andere auch, und doch nicht wie immer... Denn Yogis wissen: Kein Tag ist wie der andere. Meine Blut- und Knochenwerte sind 'sehr positiv'. Enorm erleichtert, könnte ich selbst den am ärgsten schwitzenden Menschen im Hotroom umarmen (da es sich dabei zwangsläufig um Therese handelt, wäre das gar kein so schlimmes Übel ;-) Zwischen Diagnose und erster Nachuntersuchung liegt genau ein Jahr. Ein Jahr voller Selbstzweifel, aber auch ein Jahr mit viel Zeit, um ein Bewusstsein für mich und meinen Körper zu entwickeln, ein Jahr mit unendlich vielen, intensiven Stunden im Hotroom, Gesprächen nachher und vielen neuen Freunden. Ich bin mir sicher: Bikram Yoga und ein klein bisschen der Glaube an seine Wirkung (und auch an mich selbst) waren für mich der Schlüssel. Nur nebenbei sei erwähnt, dass ich einen Teil der Medikamente zum Knochenaufbau während der Therapie abgesetzt habe - Medikamente können kurzfristig helfen, aber nicht langfristig heilen. In diesem einen Jahr seid Ihr ein Teil von mir geworden. Ohne dass Ihr davon wusstet, habt ihr mich begleitet und getragen. Vielleicht wird nun der Stellenwert von Bikram Yoga und von Euch in meinem Leben nachvollziehbarer. Tägliches Yogieren war für mich zu Beginn meiner Praxis unvorstellbar, nun gehört es zu meinem Leben wie das tägliche Zähneputzen... mit der Ausnahme, dass ich letzteres 2x pro Tag tue ;-) Mein Dank gilt Kathi, Lilli und allen Lehrern ebenso wie meinen Yogis, mit denen sich wundervolle Bekanntschaften und Freundschaften entwickelt haben. Mein Wunsch ist es, Euch ein bisschen etwas von dem zurückgeben zu können, was ihr mir tagtäglich schenkt. Und ein besonderer Dank an einen gewissen Wolfgang aka 'Putz', der mich - ohne zu wissen, wie positiv er damit mein Leben beeinflussen wird - im Juni 2007 zu meiner ersten Bikram-Stunde mitgenommen hat. Wie meine erste Stunde war? Ich kann mich an nichts mehr erinnern ;-) Michi Bikram Yoga und ich Eigentlich sollte es kein Problem sein darüber zu schreiben, wie es mit mir und Bikram Yoga begonnen hat, und dennoch bin ich genauso nervös wie am ersten Tag, als ich zu euch gekommen bin. Wir schreiben das Jahr 2006. Es ist Februar und ich stehe vor der Tür des Bikram Yoga College. Hier bin ich nun und denke mir: Probierst es halt! Als ich hineingehe spüre ich die Energie, die von den Menschen ausgeht. Sie überflutet mich und erfüllt mich zugleich mit Zufriedenheit. Ich lerne Kathi und Lilli nacheinander kennen. Sie lehren mich das Leben mit einem Lächeln anzunehmen, damit das Leben mich auch mit einem Löcheln empfangen kann. Was sie mir auf meinen Lebensweg mitgeben, ist weit mehr als die Philosophie des Bikram Yoga. Ich bin hier, weil ich starke Rückenschmerzen habe und kurz davor bin die Hoffnung aufzugeben. Kathi und Lilli schaffen es meine innere Stimme zu stärken. Ich beginne an mich selbst zu glauben und sage mir: Gönül, mach weiter! Gib nicht auf! Heute also nach drei Jahren sind meine Rückenschmerzen und mein buckliger Rücken verschwunden. Ich bin heute schmerzfrei. Die Frau, die vor drei Jahren in dieses Studio hineinspaziert ist, ist nicht mehr dieselbe. Ich bin sehr stolz auf mich. Mit jedem Schweißtropfen, den ich geschwitzt habe, haben sich mein Hass und meine negativen Gedanken gelöst. Heute kann ich sagen: Ich liebe mich und meinen Körper. Ich liebe meine Gedanken und mein Herz. Und ich liebe Yoga! Das sage ich nicht nur, weil mein Körper dadurch straffer geworden ist und ich mich von innen gestärtkt fühle, ich bin es auch. Ich liebe euch Kathi und Lillie, weil ihr mir diesen Wandel erst ermöglicht habt, aber vor allem liebe ich euren Hotroom (damit meine ich eure Warmherzigkeit und eure Freundschaft. Danke für alles, Gönül Bei – zeitweise noch immer vorhandenen, aber immer weniger werdenden - Schmerzen im Körper empfehle ich: Bikram Yoga (www.bikram.at) 38° Raumtemperatur, 26 Haltungen, 1 ½ Stunden, nur Ihr Körper, seine Kraft, seine Beweglichkeit, die Schwerkraft und ein verdammt großer Spiegel! Glauben Sie mir! Das reicht! Ihr Gewinn: Massenweise Erkenntnis, dass Sie mit Ihrem Körper noch eine Menge zu arbeiten haben! LG M.M Mir drückts ein wenig die Augen z´sam, aber das liegt an den Kontaktlinsen. Ansonsten fühle ich mich wie frischüberzogene Bettwäsche, also sehr klass. Danke! Eine Yogini Danke Bikram, danke Kathi, danke Lilli! ... wer Migräne kennt, weiß was ich durchgemacht habe. Sieben Jahre Monat für Monat 1 – 2 Migräneanfälle – so stark, dass ich trotz schwerster Medikamente mindestens für 2 Tage „außer Gefecht“ war. Einige Male konnte mir nur mehr der Notarzt helfen weil mir, verursacht durch die starken Schmerzen, der Kreislauf versagte. Neurologen, Medikamente, regelmäßige Massagen, Naturheilmittel, etc., etc., alles ausprobiert – nichts hat geholfen. Als ich schon aufgeben und mich mit meinen monatl. Migräneanfällen abfinden wollte, kam mir ein glücklicher Zufall zu Hilfe: Auf der Suche nach einem guten Yogastudio fand ich (Zufall?) das „Bikram YOGA-College“. Ich war sofort begeistert von der positiven und freundlichen Atmosphäre und begann mit meinen ersten Trainingsstunden. Obwohl ich die ersten paar Mal dachte ich könnte das nicht durchstehen, besuche ich nun schon seit mittlerweile 3 Monaten 2 – 3x pro Woche regelmäßig Kathis und Lillis wunderbar geleiteten Yoga-Klassen und etwas womit ich niemals gerechnet hätte, ist geschehen: Seit 7 Jahren (!) – die ersten 3 Monate ohne Migräne!! Keine Rückenschmerzen mehr, keine Verspannungen im Schultergürtel, keine Migräne mehr!! Ich bin einfach nur mehr glücklich und dankbar, dass mich mein Schicksal ins „Bikram-YOGA-Studio geführt hat! Danke Bikram, danke Kathi, danke Lilli! Andrea Thiam Ich habe gespürt, wie gut es mir tut - wie sehr sich mein Körper, mein Geist und Seele über das Yoga gefreut haben. Danach ist immer so ein Gefühl des 'Einfach Seins - und alles ist gut so wie es ist'. Ich hoff', ich kann bald wieder mit euch Schwitzen :-) ich wünsch Euch weiterhin Alles Gute und so viel Freude!!! Alles Liebe, Veronika Nameste (oder wie das immer nur hingenuschelte Wort heissen mag). Es bedeutet - so hoffe ich wenigstens - etwas anständiges, vielleicht sogar "im Namen der Muttergottes aller Yogis". Angesichts des Geschlechter-Verhältnisses in den Klassen ich mir die Gottheit aller Yogis ohnehin nur weiblich vorstellen. Is eh besser. Die männlichen Götter haben den Menschen ja nur Katastrophen gebracht. In unserer Familie haben ihn alle: Meine Großmutter ist an ihm gestorben, meine Mutter ebenso, meine Schwester hat extrem viel von ihm und bisweilen glaube ich, dass auch unser Hund ihn hat, weil er soviel bellt - den hohen Blutdruck nämlich. Erblich ? Unausweichlich ? Ein Fall ausschließlich für die Schulmedizin ? Mitnichten: Bikram-Yoga heißt das Heilmittel. Nach einem einzigen Jahr mit relativ konsequent betriebenem Bikram-Yoga habe ich die durch fast 10 Jahre geschluckten Blutdrucksenker wegwerfen können. Schnupfen und Husten sind zum Fremdwort geworden und allmählich verschwinden auch die Kreuzschmerzen, die mich 40 Jahre lang geplagt haben. Arzt und Apotheker: Nein, Danke Bikram-Yoga: Ja, Bitte... ... meint ein Ortolf, der noch immer zu jung ist - für die ermäßigte Jahreskarte in Kathis Bikram-Yogastudio: Die gibt´s nämlich erst ab 65 !! Anfang 2008 habe ich mir vorgenommen, mein Körpergewicht deutlich und nachhaltig zu reduzieren. Eine befreundete Kollegin hatte mir zu dieser Zeit bereits schon über Bikram-Yoga und ihre Erfahrungen erzählt. Nach einem Blick auf die Bikram-Website ("Never too bad, never too late, never too old, never too sick to start from scratch and begin all over again!") habe ich Ende März 2008 ("Start-Gewicht" 151kg) beschlossen, mich auf das Experiment Bikram-Yoga einzulassen: zuerst zweimal, als es dann schon etwas leichter ging, dreimal die Woche. Seither (innerhalb von 4 Monaten) habe ich 35 kg abgenommen. Die Umstellung meiner Ernährungsgewohnheiten ging fast von alleine - ich hatte auf einmal auf ganz andere Dinge Appetit als früher. Ermutigungen meiner Mit-Yogis und Mit-Yoginis waren und sind auf diesem Weg eine ebenso große Unterstützung wie die angenehme Atmosphäre im Studio und die in jeder Hinsicht perfekt gehaltenen Yoga-Klassen. Danke dafür an Kathi, Lilli und ihr Team! Ich fühle mich nun viel fitter als zu Beginn des Jahres(körperlich und mental). Darüber hinaus stellte sich aber auch ein Nebeneffekt ein: Der ständige Wechsel zwischen Spannung und Entspannung als Teil des Trainings hat es mit sich gebracht, dass es mir auch in beruflichen Situationen nun leichter gelingt, mich nach stressigen Stituationen rascher wieder zu entspannen. Wer nachrechnet, wird herausfinden: es gibt noch Einiges zu tun für mich. Ich freue mich daher noch auf viele weitere schweißtreibende Yoga-Klassen! PS.: Einziger Nachteil: Der Inhaber des Pizzarestaurants gegenüber grüßt mich in letzter Zeit nicht mehr so freundlich ;-) Emmerich hallo liebes bikram yoga college! meine success story ist: ich hab bei euch die frau fürs leben gefunden!!! danke dass es euch gibt! bussi und... bis morgen robert ps. das yoga ist übrigens auch nicht schlecht ;)) (Robert unterrichtet bei uns und praktiziert ca 5 mal die Woche) Schlafstörungen sind verschwunden, mein Blutdruck ist gesunken... Ich praktizierte fortan regelmässig mein Programm nach den Büchern. Mir fehlte jedoch trotzdem noch irgendetwas... Drei Monate später besuchte ich dann über meine Freundin meine erste Bikram Yogastunde. Seitdem fehlt nichts mehr... Ich habe das gefunden, was ich intuitiv gesucht habe: Den Yoga, der zu mir passt. Für mich ist Bikram Yoga der perfekte ästhetische Yoga. Er ist sehr sprituell, stark, fordernd und zugleich kompatibel mit der oberflächlichen Leistungsgesellschaft, die Ästethik und Schweiss abverlangt... Ich habe durch Bikram Yoga auch und vor allem gelernt, mein christliches Denken mehr auf die Schiene „Egoismus vor Altrusimus“ zu lenken, wodurch ich es geschafft habe, nüchterner, gelassener und „mittiger“ zu werden... nach dem Motto „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“. Lilli hat mir mal gesagt, Bikram sagte, er denkt, dass Jesus in der Zeit zwischen 12. und 30. Lebensjahr, der Zeitspanne, in der wir nichts über Jesus wissen, Yoga praktiziert hat... Das ergibt für mich Sinn... Danke euch beiden, Kathi und Lilli, dass ich durch euch das gefunden habe, wonach ich gesucht habe... Charmaine Liebes Bikram Yoga Team! Warum Bikram Yoga? Eigentlich wollte ich eine Kampfsportart machen, da ich durch meine Arbeitszeiten sehr eingeschränkt bin, habe ich leider oder aus heutiger sicht Gott sei Dank nicht das Richtige gefunden. Durch unzählige Anrufe, in den verschiedensten Yoga Studios Wien, bin ich bei euch gelandet. Die Stimme am Telefon war mir sofort sympatisch und es hat mir gefallen, dass es so viele Stunden gibt und nicht nur Kurse, wie in vielen anderen Studios. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass es bei euch so heiß ist. Heute komme ich schon seit über 2 Jahren zu euch, unfassbar wie die Zeit vergeht. Etwas in mir, sagt mir einfach, das ist das Richtige für dich. Jedes mal ist eine Herausforderung und ich werde sie immer wieder gerne annehmen. Ich finde toll wie ihr beiden, Kathi und Lilli, das Studio leitet, man sieht euch an, dass ihr es wirklich gerne macht. Auch toll finde ich, all die verschiedenen Lehrer, es is jedes mal etwas anderes. Yoga fasziniert mich mitlerweile so sehr, dass ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin begonnen habe und noch eine weitere intersiv Ausbildung machen möchte. Also ihr seht was ihr geleistet habt, hätte mir vor 2 Jahren jemand gesagt das ich Yogalehrer werde, hätte ich es nicht geglaubt. Ich kann nur sagen macht weiter so!!! Alles Liebe eure Petra L. 1,5 Jahre habe ich - bevor ich das erste Mal in eurem Studio war - jeden Tag Schmerzmittel genommen, um meine Rückenschmerzen in einem erträglichem Zaum zu halten. Ich musste mit dem Laufen aufhören, da ich zwei angeknackste Bandscheiben und ein verschobenes Kreuzbein, dass immer wieder auf meine Nerven drückte und unerträgliche Schmerzen hervorrief. Da ich den ganzen Tag in meinem Job sitzen musste, hatte ich ab Mittags meist keine andere Wahl als Schmerzmittel zu nehmen, um weiter arbeiten zu können. Meist bin ich nach der Arbeit nach hause und konnte mich nur noch hinlegen. Oft habe ich geweint, weil irgendwann auch das schönste Schmerzmittel nachlässt, somit habe ich meine Dosis weiter und weiter gesteigert. Mit 27 Jahren war ich auf der Dosis von mind. 3 Parkemed 500 mg pro Tag. Meine Apotheke hat gut an mir verdient. 7 Orthopäden haben zwar vieles versucht, nichts hat langfristig geholfen. Alle anderen Alternativen zb Shiatsu hat zwar kurzfristig Erleichterung gebracht aber nicht an jedem Tag. Dann habe ich mit Bikram Yoga begonnen und seit dem habe ich 5 mal Schmerzmittel genommen. Und ab und zu kann ich auch wieder laufen gehen. Wow! Also ich bin beeindruckt. Christiane (mittlerweile ist Christiane bei uns Yogalehrerin) Ein Bericht über die 30 Day Challenge: Eigentlich hatte ich vor im Juni das Land für einige Zeit zu verlassen und in den USA zu verbringen (das mache ich ab 16.8. für mind 3 Monate... es geht nach Missoula, Montana, und es gibt dort ein Bikram Studio, Juhu!! Doch daraus wurde nichts und als ich dann den Newsletter, der die Challenge beinhaltet hatte, bekam, wusste ich auch, warum ich nicht im Juni wegfliegen sollte. Meine Motivation die Challenge zu machen: physische und psychische Blockaden zu lösen, alte MusterBallast abzuwerfen und natürlich meinen Willen zu stärken, dies alles 30 Tage lang durchzuhalten. Die erste Woche verbrachte ich hauptsächlich mit Muskelkater, vor allem im Quadriceps (ich war 4 Tage vor der Challenge in Budapest und bin alles zu Fuß gegangen, Hügel rauf und runter..) und mentale und physische (Kreislauf!) Umstellung auf die 30 Tage. In der zweiten Woche hatte ich das Gefühl, dass sich alle Sehnen, Bänder und Muskeln in meinem Körper verkürzen und am Ende jener Woche meinen erstes richtiges Tief (und das, obwohl ich mit meiner "Leistung" schon sehr viel zurückgegangen war). Gott sei Dank genau zu diesem Zeitpunkt eine "Challenge-Kollegin" kennengelernt, die fast bei mir ums Eck wohnt (jaja, immer diese seltsamen "Zufälle" ;-)), ihr ist es ähnlich ergangen und die Tatsache, dass wir beide nicht allein mit unseren Wehwechen und "Zuständen" waren, hat uns seeehr motiviert weiterzumachen. Die dritte Woche war eine Berg- und Talfahrt mit einigen Tränen (meine Ansatzsehnen der Ischiocruralen Muskulatur am Sitzbeinhöcker waren sehr beleidigt und mir ist viel Emotionales hochgekommen); ich habe endlich mein Tagespensum an Dingen, die zu erledigen waren und Leute, die ich treffen wollte, zurückgeschraubt und habe mich mehr auf mich und Yoga konzentriert (auch wenn dabei einige Leute gemeckert haben). Das tägliche Yoga hatte ich schon so verinnerlicht und mich bei euch im Studio wie zu Hause gefühlt :-) In der vierten Woche hatte ich das Gefühl einen Dauertonus, vor allem in meinem Rücken, zu haben; so als wollte viel Altes an die Oberfläche und losgelassen werden. Yvonne hat diesen Prozess mit Schöpfen und Shiatsu ganz toll unterstützt und so hatte ich die letzten Tage einen Höhenflug, zu dem du Kathi, Lilli und Robert mit eurer wunderbaren Motivation während der Klassen (habe mich soo gepusht gefühlt :-))) beigetragen habt. Zusammenfassend gesagt, es war ein tolles Erlebnis, ich würde es sofort wieder machen. Ich habe so viel über mich selbst gelernt, bin ruhiger geworden, habe es endlich verstanden und verinnerlicht, dass Yoga kein Leistung-Erbringen ist und vor allem kein Muss, sondern immer ein Dürfen und Können. Und natürlich bin ich stolz darauf, dass ich die 30 Tage geschafft habe und dass mein Körper und mein Geist so wunderbar mitgemacht haben (ich bin so dehnfähig wie seit 15 Jahren nicht mehr und so gelassen, wie noch nie zuvor in meinem Leben). Und auch wenn ich es primär für mich selbst gemacht habe, so war es total schön die Gemeinschaft der Challengers zu erleben, die sich im Laufe der 30 Tage entwickelt hatte. Und das Beste daran ist, dass der Entwicklungsprozess, der in den 30 Tagen stattgefunden/angefangen hat mit dem Ende der Challenge nicht vorbei ist, sondern weitergeht (das finde ich am Yoga so spannend, dass es immer etwas Neues zu entdecken und lernen gibt). Und wenn ich mir das Ganze, das ich eben geschrieben habe, nochmal durchlese, dann komme ich zu dem Schluß, dass das, was die Challenge/das Yoga bei euch in mir ausgelöst hatte/auslöst, gar nicht wirklich in Worte gefasst werde kann... am Besten trifft es noch.....endlich ankommen!! Danke, dass ihr einen so wunderbaren Ort geschaffen habt! Ich wünsche dir noch einen wunderschönen restlichen Sonntag Abend und freue mich schon auf die nächste Klasse. Magdalena "Nena" 60 DayChallenge: ja wirklich yoga ist einfach etwas feines – freue mich, dass ich endlich nach jahren eine art der körperbewegung gefunden habe, die mir echt zusagt. Fitnesscenter war nie so meins, yoggen eigentlich auch nicht aber yoga finde ich wirklich wohltuend. Vor allem die hitze finde ich super – glaube für den körper ist das das Optimum. Also die 60 tage yoga waren superfein. Merke es am körper und generell, hat sich einiges gelöst und das ist gut. Kann es jedem nur empfehlen es ist eine äußerst effiziente form körper, geist und seele in balance zu bringen und neue erfahrungen zu machen. Eine art blitztherapie auch in gelassenheit. Auch wenn es viel an zeiteinteilung während dieser 60 tage bedarf – jede yogalesson ist es wert. Eine empfehlenswerte und ewig wohltuende erfahrung. Und es macht einen sehr schönen geschmeidigen körper und man fühlt sich rundum wohl und sexy. Danke. Ach ja und ich wurde ein freundlicherer mensch yoga hat also das unmögliche möglich gemacht. besitos freedom and pax petra Ich habe gespürt, wie gut es mir tut - wie sehr sich mein Körper, mein Geist und Seele über das Yoga gefreut haben. Danach ist immer so ein Gefühl des 'Einfach Seins - und alles ist gut so wie es ist'. Ich hoff', ich kann bald wieder mit euch Schwitzen :-) ich wünsch Euch weiterhin Alles Gute und so viel Freude!!! Alles Liebe, Veronika |
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"Yoga maintains youth... It keeps the body full of vitality, immune to dieseases, even at old, old age." |
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